Insgesamt 24 Jenaer und Jenaerinnen kanididieren für den Migrations- und Integrationsbeirat der Stadt Jena. Hier stellen sie sich und ihre Motivation in der Reihenfolge ihrer Kandidatur vor.
Sprachen: Albanisch, Englisch, Türkisch, Italienisch und Deutsch
"Living in a foreign country can be challenging, especially for newcomers adjusting to new life in Germany. Whether you have just arrived or have been here for years, I warmly invite everyone to participate in the election and afterwards share your thoughts on what feels missing from home - so we can find creative ways to integrate those elements into our daily lives.
Having lived away from my homeland, Albania, for over 12 years - first as a bachelor's student in Turkey and now for seven years working in Jena and across Europe - I understand the longing for familiarity while embracing diversity. Through my own reflections and conversations with both international and local friends, I've learned that a sense of belonging grows when we connect, understand each other's struggles, and appreciate our differences. I aspire to be part of the board to foster these connections through open dialogue, creative ideas, and my experience in event organization.
My goal is to bridge the cultural gaps, create opportunities to build lasting relationships, and strengthen a supportive, inclusive community where everyone feels at home."
„Ich möchte für den Migrationsbeirat in Jena kandidieren, weil ich fest an Chancengleichheit, Gemeinsamkeit und Vielfalt glaube. Ich bin überzeugt, dass diese Werte die Grundlagen für eine starke und gerechte Gesellschaft bilden. Meine Ziele sind:
Förderung von Chancengleichheit, unabhängig von Herkunft oder kulturellem Hintergrund.
Stärkung der Gemeinschaft: Aufbau von Netzwerken und interkulturellem Austausch.
Vielfaltsförderung: Sichtbarmachung und Unterstützung kultureller Vielfalt durch gezielte Projekte und Öffentlichkeitsarbeit.
Beratung und Mitwirkung zur Migrationspolitik in Jena.“
„Meine Motivation als Kandidat für den Migrationsbeirat ist es, die Interessen von Migrant:innen zu vertreten, Integration zu fördern und Chancengleichheit zu stärken. Mein Ziel ist es, bessere Bildungs- und Arbeitsmarktchancen zu schaffen, Diskriminierung abzubauen und die Politische Teilhabe von Migrant:innen zu verbessern. Ich möchte eine Brücke zwischen Kulturen bauen und die Stimme der Migrant:innen in der Gesellschaft stärken.“
Beruf: Wirtschaftswissenschaftlerin, Prezident Akademy Kirgisien
Herkunftsland: Kirgisistan
Staatsangehörigkeiten: kirgisisch
Ich möchte mich als Beiratsmitglied engagieren, weil ich die Interessen der Mitglieder aktiv vertreten und die Gemeinschaft stärken möchte. Ich habe in den letzten 10 Jahren viel Erfahrung in der Unterstützung von Migranten gesammelt und möchte dieses Wissen einbringen. Als Mutter von drei Kindern weiß ich, wie wichtig eine starke und unterstützende Gemeinschaft ist. Mir ist es wichtig, verschiedene Perspektiven zusammenzubringen und gemeinsame Lösungen zu finden."
„Mein Name ist Hong Wang und ich kandidiere für den Migrationsbeirat der Stadt Jena, um die Interessen von Migrantinnen und Migranten aktiv zu vertreten. Als langjährige Einwohnerin Jenas mit chinesischen Wurzeln und Vorsitzende der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft habe intensiv mit der Stadtverwaltung zusammengearbeitet und zahlreiche interkulturelle Projekte erfolgreich umgesetzt.
Besonders wichtig ist mir die Unterstützung internationaler Studierender und Fachkräfte, um ihnen den Einstieg in Jena zu erleichtern. Ich möchte meine langjährige Erfahrung nutzen, um eine starke Verbindung zwischen der migrantischen Gemeinschaft und der Stadtverwaltung zu schaffen, nachhaltige Verbesserungen anzustoßen und so Parallelgesellschaften zu vermeiden, damit ein echtes Miteinander entsteht.“
„Als Mitglied des Beirats für die ausländische Gemeinschaft werde ich dafür sorgen, dass eure Anliegen gehört werden. Gemeinsam tragen wir dazu bei, eine inklusivere und vielfältigere Stadt zu schaffen, in der sich jeder willkommen fühlt. Eure Erfahrungen und Wünsche sind wichtig – ich setze mich dafür ein, dass sie berücksichtigt werden. Mit eurer Unterstützung können wir eine starke, vereinte Gemeinschaft fördern.“
„Als gewählte Mitglied des MIB der Stadt Jena möchte ich mich u. a. einsetzen für:
Bewältigung der immer wiederkehrenden Probleme der Migrant*innen
Empowerment der Migrant*Innen durch das Erlernen der deutschen Sprache
ein zentral gelegenes interkulturelles Begegnungszentrum
Sportangebote: vor allem das Erlernen des Schwimmens für afrikanische und muslimische Frauen
Erstellung einer regelmäßig erscheinenden Zeitschrift, JENINTEGRA, in der die Lebensgeschichten und positiven Beiträge von in Jena lebenden Menschen mit Migrationsbiographie dokumentiert werden: Ein Beitrag zum Abbau von Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit.“
„Als ehemalige Leichtathletin am Sportgymnasium Jena habe ich gelernt, dass Disziplin, Teamgeist und Durchhaltevermögen nicht nur im Sport, sondern in allen Lebensbereichen entscheidend sind. Heute setze ich mich als Bankkauffrau bei der Sparkasse Jena für die finanzielle Bildung junger Menschen ein und unterstütze sie dabei, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Neben meiner beruflichen Tätigkeit engagiere ich mich bei ANSOLE e. V., um nachhaltige Bildungs- und Energieprojekte mit Fokus auf Afrika zu fördern. Ich liebe es, Netzwerke zu bilden und Kooperationen zu initiieren, um Räume zu eröffnen, die bisher nicht zugänglich waren, neue Perspektiven zu schaffen und sichere Räume für Menschen mit Migrationshintergrund in Jena zu ermöglichen.“
„Ich heiße Stefano Minardi, und kandidiere für den Migration und Integrationsbeirat der Stadt Jena unter dem Motto: Weltoffen.
In meinem Leben habe ich zwischen Kulturen gelebt und bin der Vorteilen einer vielfaltigen, offenen und multikulturellen Gesellschaft tief überzeugt. Die steigende Anfeindung gegen Migranten in unserem Land macht mir Sorgen, und deshalb habe ich entschieden, mich für ein weltoffenes Jena zu engagieren.
Mein Ziel ist mich für die Anerkennung der Migranten als Chance für die Gesellschaft einzusetzen: für eine Vielfalt an neuen Perspektiven, Ideen, Geschichten, Lösungen, Initiativen. Das kann in meiner Sicht nur gelingen, wenn wir Begegnungen und ehrlichen Austausch zwischen Kulturen stärker fördern. Echte Integration heißt nicht nur einen Job und ein Dach über dem Kopf zu haben: es heißt auch Freundschaften zu schließen und sich als anerkannter Teil der Gesellschaft zu fühlen.“
,,Meine ersten Lebensjahre in Deutschland waren von vielen ausländerfeindlichen Aspekten gegen mich geprägt: Hass, Gewalt, Beleidigungen und letztlich kaum sozialer Rückhalt. Die Gründe für all das sind sehr komplex, haben jedoch immer einen gemeinsamen Nenner: Ich habe kaum Hilfe erhalten.
Heute bin ich ein reflektierter und fest im Leben stehender Mann. Ich möchte Menschen, die sich in solchen Situationen befinden und nicht weiterwissen, helfen. Aufgrund meiner Erfahrungen habe ich die richtige Motivation und auch einen Blick auf die Dinge, die andere oftmals nicht haben.“
„Durch meinen eigenen Migrationshintergrund und meine Tätigkeit als Dolmetscherin erlebe ich täglich, mit welchen Herausforderungen Migranten konfrontiert sind. Meine Motivation ist Menschen aufzuklären und ihnen Wege zur Lösung ihrer Probleme aufzuzeigen. Alle müssen über ihre Rechte und Unterstützungsangebote informiert werden.“
„Meine Arbeit dient der Unterstützung der Frauenrechte von ausländischen Frauen in Deutschland. Mein Ziel ist es, diesen Frauen zu helfen, sich in Deutschland zurechtzufinden und ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen.
Ich biete Integrationskurse an, um die sprachliche und kulturelle Integration zu fördern. Darüber hinaus unterstütze ich bei der Suche nach Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, um die wirtschaftliche Unabhängigkeit zu stärken. Auch bei familiären Herausforderungen, Problemen mit Kindern oder Gewalterfahrungen stehe ich den Frauen mit Rat und Tat zur Seite.“
„Mit großer Freude kandidiere ich für den Beirat für Integration und Migration in der Stadt Jena. Als Mutter und Lehrerin, die täglich mit Kindern und Jugendlichen aus verschiedenen kulturellen und sprachlichen Hintergründen arbeitet, habe ich die Vielfalt und die Herausforderungen, die mit Migration und Integration einhergehen, aus erster Hand erfahren.
Ich bin fest davon überzeugt, dass Integration nicht nur eine Aufgabe für Migrantinnen und Migranten, sondern eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung ist. Nur gemeinsam können wir ein Umfeld schaffen, in dem sich alle Menschen willkommen und respektiert fühlen. Als Delegierte möchte ich dazu beitragen, Brücken zwischen verschiedenen Kulturen zu bauen und die Chancen, die Vielfalt mit sich bringt, zu fördern. Besonders wichtig ist mir die Förderung der Chancengleichheit für alle Kinder und Jugendlichen, insbesondere für diejenigen mit Migrationshintergrund, damit sie eine gerechte Bildung und faire Perspektiven für ihre Zukunft erhalten.
Ich möchte mich für mehr Austausch und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen kulturellen Gruppen in unserer Stadt einsetzen und sicherstellen, dass die Bedürfnisse von Migrantinnen und Migranten in den politischen Entscheidungen berücksichtigt werden. Dabei ist mir eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen und der Zivilgesellschaft besonders wichtig, um gemeinsam nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Jena hat viel Potenzial, eine noch inklusivere und vielfältigere Stadt zu werden. Ich freue mich darauf, meinen Beitrag zu leisten und gemeinsam mit Ihnen an einer offenen und gerechten Gesellschaft zu arbeiten.“
"Es ist mir wichtig, gemeinsam mit anderen engagierten Menschen kulturelle Vielfalt in Jena wirkungsvoll zu unterstützen, um mehr Miteinander zu erreichen.
Wir sind alle unterschiedlich und diese Diversität sollten wir fördern, weil sie einen Mehrwert für eine moderne, erfolgreiche Gesellschaft hat.
Vor allem möchte ich meine ukrainischen Landsleute dazu ermuntern, unser soziokulturelles Leben in Jena durch ihre Erfahrungen und Geschichten zu bereichern.
Aus meinem beruflichen Werdegang und persönlichen Erfahrungsschatz kenne ich die Bedürfnisse, Interessen und Potenziale, die die Menschen aus verschiedenen Ländern mitbringen.
Ich wünsche mir eine aktivere Einbindung von Akteuren mit unterschiedlichem Migrationshintergrund und bin bereit an solchen Konzepten mitzuarbeiten.
Eine meiner Projektideen ist interkulturelles Bildungs- und Begegnungszentrum mit verschiedenen Bereichen, wie z. B.: Fortbildungsmöglichkeiten, Beratungsangebote, Erfahrungsaustausch zwischen unterschiedlichen kulturellen Gemeinschaften in Jena und vieles mehr."
"Gemeinsam für eine starke und gerechte Migrationsgesellschaft! Ich kandidiere für den Migrationsbeirat, weil ich fest an eine gelebte Demokratie glaube – eine Demokratie, in der jede Stimme zählt, unabhängig von Herkunft oder Status.
Als Mitglied des Migrationsbeirats möchte ich mich dafür einsetzen, eine Kultur der Vielfalt zu fördern, die jedem neuen Bürger das Gefühl gibt, hier zuhause zu sein. Besonders wichtig ist mir, die Beiträge von Migrantinnen und Migranten sichtbarer zu machen. Ihre Leistungen und ihr Engagement haben unsere Gesellschaft entscheidend geprägt – doch oft bleiben sie unerkannt. Ich setze mich dafür ein, diese Beiträge anzuerkennen und wertzuschätzen.
Ein zentrales Anliegen ist mir die Bekämpfung von Rassismus in unserer Gesellschaft. Rassistische Vorurteile und Diskriminierung haben keinen Platz in einer gerechten Gemeinschaft. Ich setze mich dafür ein, dass wir aktiv gegen Rassismus vorgehen und durch Aufklärung und Prävention ein respektvolles Miteinander fördern. Nur wenn wir offen und ehrlich über Herausforderungen und Chancen sprechen, können wir gemeinsam Lösungen finden, die unsere Gesellschaft bereichern.
Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Förderung von Bildungschancen für alle. Denn nur durch gleiche Bildungschancen können wir sicherstellen, dass jede und jeder die Möglichkeit hat, sich zu entfalten und aktiv an unserer Gesellschaft teilzuhaben.
Mein Ziel ist es, Chancengleichheit in unserer vielfältigen Gesellschaft zu gewährleisten und Barrieren abzubauen, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft noch immer im Alltag begegnen. Ich will Begegnungen ermöglichen – zwischen verschiedenen Kulturen, Generationen und Perspektiven – um gegenseitiges Verständnis und Respekt zu fördern. Setzen wir uns zusammen für eine vielfältige Jena!"
„Unterstützung und Begleitung der Migranten in der Gesellschaft gut und passend integrieren. Mit eigenem Engagement und Tat bauen die Barrier zwischen Deutsche Gesellschaft und anderer Gesellschaft ab.“
"Wir möchten als Brücke fungieren, um den Menschen mit Migrationshintergrund in Jena eine bessere Integration zu ermöglichen. Unser Ziel ist es, die Migrantenkultur zu stärken, Diskriminierung zu vermeiden und die Zuwanderer zu unterstützen, zu lernen, zu arbeiten, Familien zu gründen und ein erfolgreiches Leben in Jena zu führen. Wir setzen uns dafür ein, dass Einheimische uns besser verstehen, tolerieren und in ihre Gemeinschaft aufnehmen, um gemeinsam mehr zu erreichen."
Video
Neuwahl 2025
Am 01.04.2025 wird der Migrationsbeirat für die nächsten fünf Jahre neu gewählt. Die Wahl findet als Briefwahl statt.
Einwohnerinnen und Einwohner Jenas, die sich als ehrenamtliches Mitglied in den Migrationsbeirat wählen lassen wollen, können sich im dafür vorgesehenen Zeitraum, vom 30.01. bis 25.02.2025, als Kandidatin oder Kandidat registrieren lassen.
Ein zulässiger Kandidat bzw. eine zulässige Kandidatin ist:
selbst wahlberechtigt nach § 15 der Hauptsatzung,
geboren am oder vor dem 01.04.2007 und
nicht ausgeschlossen nach § 2 oder § 3 der Hauptsatzung.
mit Hauptwohnsitz seit mindestens drei Monaten ununterbrochen in Jena gemeldet ist und
nicht deutsch im Sinne des Art. 116 Abs. 1 GG ist oder
deutsch im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 GG ist und diese Rechtsstellung als ausländische Einwohnerin oder ausländischer Einwohner durch Einbürgerung im Inland erworben hat oder
deutsch im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 GG ist und zugleich eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzt oder
als Deutsche oder Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 GG in die Bundesrepublik gekommen ist oder
deren Mutter oder Vater keine Deutsche bzw. kein Deutscher im Sinne des Art. 116 Abs. 1 GG ist.
Wählerverzeichnis
Ins Wählerverzeichnis werden alle Einwohnerinnen und Einwohner aufgenommen, die nach § 15 Hauptsatzung wahlberechtigt sind, soweit die Voraussetzungen für die Wahlberechtigung durch die Stadt Jena ermittelt werden können. Anhand des Wählerverzeichnisses werden die Unterlagen zur Briefwahl verschickt.
Die Wahl des Migrationsbeirats erfolgt in Form einer Briefwahl. Das bedeutet, dass Wahlberechtigte ab 11.03.2025 alle Wahlunterlagen per Post nach Hause zugesendet bekommen.
Wahlberechtigte, die keine Briefwahlunterlagen erhalten haben, wenden sich an das Büro für Migration und Integration, Saalbahnhofstraße 9.
Wer wahlberechtigt ist und nicht ins Wählerverzeichnis aufgenommen wurde, kann sich noch bis zum 21.03.2025 aufnehmen lassen.
Wer wahlberechtigt ist und im Wählerverzeichnis geführt wird und dennoch keine Briefwahlunterlagen erhalten hat, kann die Unterlagen noch bis zum 28.03.2025 bekommen. Verlorene Wahlunterlagen werden nicht ersetzt.
Die Wahlunterlagen bestehen aus:
einem Informations- und Merkblatt
einem Wahlschein mit Familiennamen, Vornamen, Geburtsdatum, Wohnanschrift und eidesstattlicher Versicherung
einem Stimmzettel
einem Stimmzettelumschlag
einem Rücksendeumschlag (Wahlbriefumschlag) mit der Adresse des Wahlbüros
Auf dem Wahlschein muss unter Angabe von Ort und Datum die eidesstattliche Erklärung unterschrieben werden, dass der Wahlberechtigte selbst den Stimmzettel gekennzeichnet hat.
Auf dem Stimmzettel können drei Stimmen an einen oder an verschiedene Kandidatinnen und Kandidaten gegeben werden. Die Auswahl muss eindeutig erkennbar sein.
Der Stimmzettel wird in den Stimmzettelumschlag gelegtundverschlossen.Stimmzettelumschlag und Wahlschein werden zusammen in den Rücksendeumschlag gelegt. Der Rücksendeumschlag wird verschlossen und an die aufgedruckte Adresse gesendet. Die Rücksendung ist kostenlos.
Wichtig: Ein Stimmzettel kann nur dann berücksichtigt werden, wenn er bis zum 01.04.2025 um 24:00 Uhr im Wahlbüro eingegangen ist.
Briefwahl
Die Untertitel können nach Start des Videos über das Symbol Einstellungen auch in den den folgenden Sprachen abgerufen werden:
Einreichung der Wahlvorschläge bzw. Kandidaturen im Büro für Migration und Integration
Letzte Möglichkeit zur Abgabe von Wahlvorschlägen am 25.02.2025 ist der Einwurf bis 24:00 Uhr in den Fristenbriefkasten der Stadt Jena, Am Anger 15 in 07743 Jena.
anschließend
Prüfung der Wahlvorschläge
ab 11.03.2025
Versand der Wahlunterlagen an alle Wahlberechtigten
bis 28.03.2025
Ausstellung von Ersatzwahlscheinen
01.04.2025
letzter möglicher Wahltag, an dem die Stimmzettel bis 24:00 Uhr im Wahlbüro eingegangen sein müssen
Letzte Möglichkeit zur Abgabe der Stimmzettel am 01.04.2025 ist der Einwurf bis 24:00 Uhr in den Fristenbriefkasten der Stadt Jena, Am Anger 15 in 07743 Jena.
02./03.04.2025
Auszählung und Veröffentlichung der Wahlergebnisse